Ihr Mehrwert - für Sie und Ihr Personal
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist längst kein Randthema mehr: sie ist zu einem zentralen Zukunftsfaktor für Organisationen geworden.
Aktuelle Gesundheits- und Stressreports zeigen deutlich: Viele Beschäftigte erleben Arbeit als belastend.
Zu den häufigsten Stressoren zählen eine hohe Arbeitsmenge, Termindruck, ständige Unterbrechungen, Informationsflut und Überstunden. Gleichzeitig gehören psychische Erkrankungen inzwischen zu den wichtigsten Ursachen für lange Fehlzeiten.
Der DAK-Psychreport 2025 zeigt beispielsweise, dass psychische Erkrankungen im Jahr 2024 für 17,4 Prozent des Krankenstandes verantwortlich waren. Auch der AOK-Fehlzeiten-Report weist darauf hin, dass psychische Erkrankungen mit besonders langen Ausfallzeiten verbunden sind. International bestätigt die WHO, dass Depressionen und Angststörungen jedes Jahr Milliarden Arbeitstage kosten.
An der Auseinandersetzung mit psychischen Störungen führt kaum mehr ein Weg vorbei.
Für Unternehmen bedeutet das:
Psychische Gesundheit ist nicht nur eine individuelle Aufgabe, sondern auch eine Frage gesunder Arbeitsbedingungen, wirksamer Führung und nachhaltiger Prävention.
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bietet hier einen strukturierten Rahmen, um Belastungen frühzeitig sichtbar zu machen, Ressourcen zu stärken und Mitarbeitende wie Führungskräfte im Umgang mit Stress und Unsicherheit, Veränderung und emotionalen Herausforderungen zu unterstützen.
Mit Resilienz geht es keineswegs um „mehr Durchhalten“, sondern um eine bewusste (Selbst-)Regulation, tragfähige Strukturen, gute Kommunikation und eine gesundheitsförderliche Unternehmenskultur.

Krankenstand minimieren
Psychische Erkrankungen zählen seit Jahren zu den bedeutendsten Ursachen für krankheitsbedingte Fehlzeiten in Unternehmen. Besonders herausfordernd sind dabei die häufig langen Ausfallzeiten, die mit psychischen Belastungen und Erkrankungen verbunden sind.
Aktuelle Fehlzeiten- und Gesundheitsreports verschiedener Krankenkassen zeigen, dass psychische Erkrankungen inzwischen zu den wichtigsten Gesundheitsrisiken in der Arbeitswelt gehören.
Für Unternehmen entsteht daraus ein klarer Handlungsbedarf: Zugleich aber auch eine große Chance: Wer psychische Gesundheit gezielt fördert, stärkt nicht nur das Wohlbefinden der Beschäftigten, sondern auch Motivation, Leistungsfähigkeit, Bindung und Zusammenarbeit im Unternehmen.
Eine wichtige Grundlage bildet dabei die Psychische Gefährdungsbeurteilung (PGB). Sie macht Belastungsfaktoren sichtbar, identifiziert Handlungsfelder und schafft eine fundierte Basis für nachhaltige Maßnahmen der Gesundheitsförderung.
Auf dieser Grundlage können passgenaue Konzepte entwickelt, Maßnahmen umgesetzt und Veränderungsprozesse begleitet werden mit dem Ziel, psychische Gesundheit langfristig in Arbeitsabläufen, Führungskultur und Unternehmenskultur zu verankern.

Psyche entlasten und stärken
Arbeitnehmende fühlen sich zunehmend ausgelaugt und überfordert. Diesen Trend beobachten viele Firmen und Unternehmen.
Gründe dafür liegen in der Komplexität der Anforderungen an die Beschäftigten, welche
die digitale Arbeitswelt mit sich bringt:
- Umgang mit und Einbindung von KI
- Digitalisierung, VUCA und BANI,
- Arbeitsverdichtung,
- Umfänge der Aufgaben,
- Geschwindigkeit der Prozesse,
- Zeitdruck,
- Quantität der zu verarbeitenden Informationen
- mobiles Arbeiten ohne Bindung an
Ort und Zeit - stetige Veränderungen
- permanente Ablenkungen und ständige Unterbrechungen, u.v.m.
Obendrein kommen die seelischen Belastungen der Menschen durch Existenz- und Zukunftsängste sowie Unsicherheiten aufgrund wirtschaftlicher und politischer Ereignisse in Deutschland, Europa, gar weltweit hinzu.
Als Strategie empfiehlt sich Maßnahmen und Entwicklungsprozesse durchzuführen, welche die Mitarbeitenden hinsichtlich ihrer:
- Flexibilität im Umgang mit Stress, Unsicherheit und Ungewissheit sowie
- Lösungsorientiertheit unterstützen und
- Selbstwirksamkeit stärken.

Handlungsfähigkeit gewährleisten
Hinsichtlich Gesundheit, Stressbewältigung und vor allem Resilienz gilt es mit den Mitarbeitenden individuell ein besseres Verständnis für sich selbst, über ihren Körper und besonders über ihre Verhaltensweisen zu entwickeln und eine Bewusstheit über ihre Selbstwirksamkeit.
Beratungen zu gesundheitsrelevanten Themen mit zertifizierten Experten auf diesem Gebiet ebnen den Weg zu mehr Resilienz der Individuen und auch der gesamten Organisation.
Unternehmen implementieren immer mehr Angebote zur Stressreduktion und Ressourcenstärkung. Einige Unternehmen setzen konkret bereits Workshops zum Thema Resilienz bis hinzu Achtsamkeit um.
Dies bildet eine gute Grundlage und um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden
langfristig zu erhalten, darf deren Widerstandskraft in ihren Facetten dauerhaft gestärkt werden.
Damit Mitarbeitende langfristig körperlich und psychisch gesund bleiben, bedarf es darüber hinaus der Weiterentwicklung folgender wichtiger Faktoren:
- gesunde Führung,
- gesunde Arbeitsprozesse,
- positives Betriebsklima,
- wertschätzende Unternehmenskultur,
- respektvoller Umgang miteinander sowie
- resiliente Kommunikation

Selbstwirksamkeit fördern
Beratungen zur Stressreduktion, Ressourcenaktivierung und -stärkung sind ein erster Schritt die Mitarbeitenden zu befähigen ihre individuelle Resilienz auf körperlicher und mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene zu stärken und Regulationskompetenzen zu entwickeln.
Ein Erleben von "selbst wirksam werden" und das Erwirken von Verständnis hinsichtlich der eigenen Einfluss- und Handlungsmöglichkeiten kann ein großer Schritt zu Veränderungen sein.
Selbstwirksamkeit ist ein grundlegender Faktor der individuellen Resilienz. Findet eine Stärkung der Selbstwirksamkeit statt, so zeigen sich positive Einflüsse auf:
- den persönlichen (Gesundheits-)Zustand,
- die individuelle Einstellung,
- die Lösungsorientiertheit für den Mitarbeitenden selbst und auch das Team,
- das Kommunikationsverhalten und
- die Motivation der Mitarbeitenden.
Dies bewirkt, dass vermieden werden kann,
den Fokus langfristig auf das Problem zu lenken. Stattdessen richten Mitarbeitende und das Team den Blick auf neue Ziele und entwickeln dafür neue Lösungen.
Diese resiliente Vorgehensweise kann bei Teams gefestigt und so für einen gelingenderen Umgang mit Widrigkeiten vorbereitet werden.

Leistungsfähigkeit sichern
In Zeiten von Veränderungen und Unsicherheit ist Resilienz essentiell, um die Leistungsfähigkeit von Unternehmen und Individuen langfristig zu sichern.
Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens ist abhängig von der Leistungsfähigkeit seiner Mitarbeitenden. Somit steht diese im Fokus der Unternehmen. Leistungsfähigkeit ist keine Charaktereigenschaft der Mitarbeitenden, sondern ein Zustand. D.h. es kommt auf die (Selbst-)Regulationskompetenzen der Arbeitnehmenden an, inwiefern diese Zugriff auf ihr Leistungspotenzial und damit ihre gesamten Kompetenzen haben!
Resilienzförderung bietet drei Ansätze:
- individuelle Resilienz
- Team-Resilienz
- organisationale Resilienz
An erster Stelle steht das Individuum, welches gebildet und gestärkt werden sollte.
Darüber hinaus bestehen zahlreiche Stellschrauben, die Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmenden sichern können, z.B. sind die Weiterentwicklung eines guten Betriebsklimas, eine wertschätzende Unternehmenskultur und ein respektvoller Umgang sehr dienlich und zuträglich.
Je eher unterstützende Systeme entwickelt und möglichst umfassend etabliert werden, desto besser kann ein Unternehmen widerstandsfähiger gegen unvorhergesehene Ereignisse auftreten und dadurch langfristig erfolgreicher bleiben.

Identifikation und Bindung
Mehr als 60% der Unternehmen nutzen bisher noch nicht das Potenzial ihren Mitarbeitenden einen Benefit durch gesundheitsförderliche Maßnahmen zu bieten.
Hierbei darf es über Bewegungsangebote, positive Anreize wie das "Jobrad", der "Obstkorb" oder Subventionen bei Fitnessstudiomitgliedschaften weit hinausgehen.
In Zeiten des Fachkräftemangels können umfangreiche Präventionsprogramme und Beratungsangebote ausschlaggebend sein, dass...
- Mitarbeitende eine hohe Arbeitszufriedenheit zeigen,
- ein hohes Maß an Identifikation aufweisen
- damit die Fluktuationsrate sinkt
- und sie sich langfristig an das Unternehmen binden.
Die Bindung von Mitarbeitenden gilt als wichtiger Baustein zur Positionierung als attraktiver Arbeitgeber und für ein erfolgreiches Employer Branding.
Ein gut aufgestelltes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bietet umfangreiche Programme zur Prävention von körperlichen, mentalen und emotionalen Überlastungen und Erkrankungen, Weiterbildungen, Beratungs- und Coachingangebote für Mitarbeitende u.v.m.
Dies stellt klar einen Wettbewerbsvorteil dar.
Ich berate Sie gerne!
Kommen Sie gerne auf mich zu!
Ich beantworte Ihnen Ihre Fragen.
Kontakt
Ivonne K. Herr
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